Laufen, Laufen, Laufen
Laufen ist für mich die natürlichste und liebste Art, Sport zu machen. Allerdings ist es für mich sehr anstrengend, da ich mal auf Zeit gelaufen bin (Leistungssport). Die alte Geschwindigkeit ist immer so im Kopf als Ziel und in den Beinen noch vorhanden.
Auch verbinde ich das Laufe mit der Essstörung:
1.) Meine Leistung explodierte in der Abnehmphase,...
2.) Ich musste essen, um zu laufen, aber konnte nicht, weil ich doch leisten wollte...
3.) Nach der Klinik durfte ich über ein Jahr keinen Sport machen!
Immer wieder gab es jetzt Rückschläge: Verletzungen, lange Krankheitsphasen - ich bin gerade (Oktober 2015) in einer, ein Virus, der ewig im Körper bleibt, den haben viele Kollegen...
Nach längeren Laufpausen ist oft das Problem, dass ich zu schnell wieder anfange, also mir zu lange Strecken und zu schnelle Zeiten vornehme bzw. einfach zu schnell laufe.
Genau das Problem hatte auch ein Profiläufer, der in einem Sportmagazin interviewt wurde. Er hat, statt sich Kilometerziele zu setzen, Zeitziele gesetzt um besser wieder in tritt zu kommen.
Damit werde ich versuchen, im nächsten Monat wieder ordentlich in Fahrt zu kommen, um dann im Winter viele Laufkilometer zu machen.
Eine Bemerkung noch: Um Muskelkater und so einen Hinderungsgrund zum Weitermachen zu vermeiden, lasse ich es hintenraus stark auslaufen. Das heißt, dass ich die letzten 5 - 10 min nur in sehr sehr langsamem Tempo laufe, mich anschließend dehne und die paar hundert Meter zurück zur Wohnung ebenfalls langsam laufe.
Laufziele 2016:
[] lange Läufe von wenigstens 10km in jeder Woche*
[] wöchentlich wenigstens 20km*
[] lange Läufe auf wenigstens 25km verlängern
[] Lauftraining im Verein beginnen
[2/5] Winterlaufserie beenden
[] "Laufjubiläum" mitlaufen
[]...
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