Ich schäme mich so und hasse alles an mir....ALLES!
In den letzten Tagen habe ich einen heftigen Rückfall, habe gestern und heute gek.... wodurch alles noch wilder wird.
Alles möchte ich hier nicht schreiben, weil ich gerade wirklich in einem tiefen tiefen Loch stecke mit so viel Blödsinn, den ich mir antue. Sogar mein Liebster hat's meinem Körper schon angesehen...Hilfe darf ich mir nicht holen, ich überlege mit meinem Liebsten zu sprechen, habe aber Angst vor seiner Reaktion.
Verdammt, was ist mit mir los. Nach über zwei Jahren ohne jetzt der Rückfall. Jetzt brauche ich eine wahnsinnige Disziplin. Ob ich die zur Zeit haben kann?
Drückt mir die Daumen!
Donnerstag, 24. April 2014
Sonntag, 13. April 2014
Musik sehen, riechen, spüren, erinnern
Musik kann (nicht nur) bei mir Gefühle auslösen, verstärken, löschen.
Das ist ja hinlänglich bekannt.
Musik macht bei mir noch mehr. Ich kann Musik nicht nur hören, sondern auch sehen, riechen, spüren und erinnern, vielleicht auch schmecken, aber das fällt eher in erinnern.
Ein Beispiel:
Seit gestern wohnt in unserer momentan wachsenden Filmsammlung "Smaugs Einöde". Da ich zum Zeitpunkt, als der Film im Kino lief den ersten Teil des kleinen Hobbit noch nicht gesehen hatte, habe ich ihn erst jetzt gesehen und damit auch die Abspannmusik zum ersten Mal gehört.
"I see fire" von Ed Sheeran: http://www.youtube.com/watch?v=mllXxyHTzfg
Text und Melodie ergänzen sich, es ist Melancholie mit Zuversicht und Mut. Genau das, was die Zwerge und Bilbo wohl empfinden in dem Moment, in dem sie wissen, Smaug ist erwacht und er wird versuchen die Eindringlinge zu töten, er wird all das Verbrennen, was rund um den Berg ist.
Die Melodie will genau das bewirken.
Doch da ist mehr. Ich sehe kein Feuer in dem Lied, sondern Sommer.
Es ist eigentlich warm, doch friere ich angenehm durch Schatten und Wind an einem schönen, kühlen Sommermorgen.
Es ist ein Tag, den ich nie erlebt habe und doch erinner ich mich an ihn.
An diesem Tag wird etwas unerwartetes geschen, etwas, das ein Leben verändert, nichts schönes, nichts, was zu diesem Morgen passen wird, aber ich weiß nicht was.
Es ist nur eine vage Erinnerung, die mir Angst macht.
Ich versuche mich zu erinnern, was ich sonst noch spüre, rieche, fühle, sehe, höre um herauszufinden, was mich erwartet, an was ich mich da erinnere und mit fällt nur ein, dass es keine Erinnerung ist, zumindest nicht meine Erinnerung.
Es macht mir Angst, nicht zu wissen, was es sein wird.
Es macht mir Angst, dieses ungewisse Gefühl zu haben.
Es macht mir Angst, dass es nicht meine Erinnerung ist und ich mich doch erinnere.
Es macht mir Angst, denn die Zukunft liegt in mir und ist doch so ungewiss, weit weg, unvorhersehbar.
Vielleicht macht es mir deshalb so eine Angst, weil es genau mein Gefühl ist?
Vielleicht ist es gar keine Erinnerung, sondern Gegenwart?
Vielleicht ist es gar nicht das Lied, das mir diese Angst erzeugt, sondern mein Leben selbst?
Ich höre das Lied immer und immer wieder. Betrachte die Liedzeilen, singe mit, übersetze, bin im Bann dieses Liedes und versuche immer und immer wieder herauszufinden, was dieses Gefühl ist.
Was danach kommt, was an diesem Sommertag geschieht.
Fast unfähig etwas anderes zu tun, als herauszufinden, was dieses Gefühl ist.
Ich habe das Gefühl, es ist die Depression und die Krankheit, die ich da fühle. Es könnte sich um einen der Tage in meiner Kindheit handeln, als ich zum ersten Mal die Traurigkeit gefühlt habe. Die endlose, immer wieder kehrende, nie aufhörende Melancholie (wiedermal ein Widerspruch in sich, aber so fühle ich).
Es vielleicht das Gefühl, dieses Gefühl wieder zu haben. Und so ist es keine wirkliche Erinnerung, sondern ein Erinnern an ein Gefühl, ein Gefühl, das mich schon lange begleitet, das Heimat und Fremde, Freund und Feind in einem ist.
Vielleicht ist es genau das, weshalb das Lied dieses Gefühl auslöst:
Ein Kampf
mit einem Drachen, weit entfernt von der Heimat, ohne zu wissen, ob die Heimat jemals wieder Heimat sein wird,
mit einem Ring in der Tasche, der das Wesen verändert,
mit der Vorahnung, dass etwas sehr Dunkles kommen wird,
mit der Angst, im nächsten Moment zu sterben, mit denen, die einen auf diese Reise mitgenommen haben
mit der Ungewissheit, was kommen wird
mit dem Mut und der Zuversicht, doch alles zu meistern.
Das ist ja hinlänglich bekannt.
Musik macht bei mir noch mehr. Ich kann Musik nicht nur hören, sondern auch sehen, riechen, spüren und erinnern, vielleicht auch schmecken, aber das fällt eher in erinnern.
Ein Beispiel:
Seit gestern wohnt in unserer momentan wachsenden Filmsammlung "Smaugs Einöde". Da ich zum Zeitpunkt, als der Film im Kino lief den ersten Teil des kleinen Hobbit noch nicht gesehen hatte, habe ich ihn erst jetzt gesehen und damit auch die Abspannmusik zum ersten Mal gehört.
"I see fire" von Ed Sheeran: http://www.youtube.com/watch?v=mllXxyHTzfg
Text und Melodie ergänzen sich, es ist Melancholie mit Zuversicht und Mut. Genau das, was die Zwerge und Bilbo wohl empfinden in dem Moment, in dem sie wissen, Smaug ist erwacht und er wird versuchen die Eindringlinge zu töten, er wird all das Verbrennen, was rund um den Berg ist.
Die Melodie will genau das bewirken.
Doch da ist mehr. Ich sehe kein Feuer in dem Lied, sondern Sommer.
Es ist eigentlich warm, doch friere ich angenehm durch Schatten und Wind an einem schönen, kühlen Sommermorgen.
Es ist ein Tag, den ich nie erlebt habe und doch erinner ich mich an ihn.
An diesem Tag wird etwas unerwartetes geschen, etwas, das ein Leben verändert, nichts schönes, nichts, was zu diesem Morgen passen wird, aber ich weiß nicht was.
Es ist nur eine vage Erinnerung, die mir Angst macht.
Ich versuche mich zu erinnern, was ich sonst noch spüre, rieche, fühle, sehe, höre um herauszufinden, was mich erwartet, an was ich mich da erinnere und mit fällt nur ein, dass es keine Erinnerung ist, zumindest nicht meine Erinnerung.
Es macht mir Angst, nicht zu wissen, was es sein wird.
Es macht mir Angst, dieses ungewisse Gefühl zu haben.
Es macht mir Angst, dass es nicht meine Erinnerung ist und ich mich doch erinnere.
Es macht mir Angst, denn die Zukunft liegt in mir und ist doch so ungewiss, weit weg, unvorhersehbar.
Vielleicht macht es mir deshalb so eine Angst, weil es genau mein Gefühl ist?
Vielleicht ist es gar keine Erinnerung, sondern Gegenwart?
Vielleicht ist es gar nicht das Lied, das mir diese Angst erzeugt, sondern mein Leben selbst?
Ich höre das Lied immer und immer wieder. Betrachte die Liedzeilen, singe mit, übersetze, bin im Bann dieses Liedes und versuche immer und immer wieder herauszufinden, was dieses Gefühl ist.
Was danach kommt, was an diesem Sommertag geschieht.
Fast unfähig etwas anderes zu tun, als herauszufinden, was dieses Gefühl ist.
Ich habe das Gefühl, es ist die Depression und die Krankheit, die ich da fühle. Es könnte sich um einen der Tage in meiner Kindheit handeln, als ich zum ersten Mal die Traurigkeit gefühlt habe. Die endlose, immer wieder kehrende, nie aufhörende Melancholie (wiedermal ein Widerspruch in sich, aber so fühle ich).
Es vielleicht das Gefühl, dieses Gefühl wieder zu haben. Und so ist es keine wirkliche Erinnerung, sondern ein Erinnern an ein Gefühl, ein Gefühl, das mich schon lange begleitet, das Heimat und Fremde, Freund und Feind in einem ist.
Vielleicht ist es genau das, weshalb das Lied dieses Gefühl auslöst:
Ein Kampf
mit einem Drachen, weit entfernt von der Heimat, ohne zu wissen, ob die Heimat jemals wieder Heimat sein wird,
mit einem Ring in der Tasche, der das Wesen verändert,
mit der Vorahnung, dass etwas sehr Dunkles kommen wird,
mit der Angst, im nächsten Moment zu sterben, mit denen, die einen auf diese Reise mitgenommen haben
mit der Ungewissheit, was kommen wird
mit dem Mut und der Zuversicht, doch alles zu meistern.
Donnerstag, 10. April 2014
Falsch
Das, was ich mache ist falsch,
Das, was ich denke ist falsch,
Das, was ich fühle ist falsch,
Zumindest fühle ich das so.
Ein Widerspruch in sich.
Und doch geht es mir so.
Die Tage ziehen an mir vorbei, ohne signifikante Änderung in meinem Leben, ohne ein wirkliches Leben.
An welchen Moment meines Lebens will ich mich immer erinnern und dabei jedes Mal beginne zu lächeln?
Es gibt wenige solche Momente und eigentlich keinen aus der jüngsten Vergangenheit.
Und momentan fühle ich mich einfach nur falsch.
Das, was ich denke ist falsch,
Das, was ich fühle ist falsch,
Zumindest fühle ich das so.
Ein Widerspruch in sich.
Und doch geht es mir so.
Die Tage ziehen an mir vorbei, ohne signifikante Änderung in meinem Leben, ohne ein wirkliches Leben.
An welchen Moment meines Lebens will ich mich immer erinnern und dabei jedes Mal beginne zu lächeln?
Es gibt wenige solche Momente und eigentlich keinen aus der jüngsten Vergangenheit.
Und momentan fühle ich mich einfach nur falsch.
Freitag, 4. April 2014
More than a month - Himmelhochjauchzendzutodebetrübt
Mehr als ein Monat ist vergangen. Es ist viel passiert.
Wie ich bereits geschrieben hatte, war ich wieder nach Hause gezogen. Viel geredet haben wir leider nicht seither über das, was passiert ist. Er will es nicht. Er will nichts davon hören, wie es mir ging. Er will mir nicht erklären, wie er oder es dazu kommen konnte, dass er mir ins Gesicht sagt, er würde nichts mehr für mich empfinden, nur um dies wenige Tage später mehr als zu revidieren...er will meine Eifersucht nicht akzeptieren und respektieren, ich muss sie verstecken und er füttert sie weiter.
Es ist vieles, wie es war und doch anders.
Es wird mehr gelacht bei uns und ich versuche, alles für ihn zu tun, mir so viel Zeit wie möglich frei zu schaufeln, um sie ihm zu widmen. Versuche in dieser Zeit all meine Probleme zu verstecken und ihm das Gefühl zu geben, es gäbe sie nicht mehr.
Wir unternehmen mehr miteinander, wenn es auch nur kleine Dinge sind. Und ich versuche seiner massiven körperlichen Nähe nichts entgegen zu setzen, sie dafür zu genießen oder ihm wenigstens das Gefühl zu geben. Ich bin gerne bei ihm, schlafe gerne auf seiner Brust oder wenigstens so nahe bei ihm, dass ich seine Wärme spüre und seinen Herzschlag höre, aber mehr brauche ich nicht ständig.
Ist er nicht da, merke ich die Depression um so mehr. Ich bin so müde, so hilflos leer. Habe Fressanfälle, habe nach über zwei Jahren wieder gekotzt - ja leider, aber nur ein Mal und es war furchtbar. Mein Gewicht ist dadurch wieder gestiegen, laufen gehen habe ich bisher noch nicht wieder geschafft, dafür ein neues Hobby: Viola spielen.
Es ändert nichts daran, dass ich nicht gesund bin, ich verberge es aber jetzt wieder vor allen Menschen und mache es nicht besser, indem ich zusätzlich zum Job, der momentan noch mehr Zeit fordert, viel Zeit in unsere Beziehung investiere, nur um zu merken, dass es sich nicht sooo viel ändert. Immerhin erzählt er mir wieder etwas uns versteckt sich nicht nur noch hinter der Technik.
Madame Jolene ist für mich noch immer ein großes Thema.
Ich. Nenne sie aufgrund des gleichnamigen Liedes so.
Anfang März hatte ich Urlaub und war bei meinen Eltern. Meine Eltern sind sehr anstrengend gewesen, vor allem mein Vater oder eher nur mein Vater. Ich war allerdings viel mit Freunden unterwegs. Samstag war ich mit meinem besten Freund (meinem Ex) unterwegs. Wir hatten so viel Spaß, auch wenn seine Freundin mal wieder einen schlechten Tag hatte und auch dabei war.
Am gleichen Abend war mein Liebster aber mit einem Kumpel unterwegs. Sie haben sich dann aber angeblich spontan noch mit Kollegen von ihm getroffen. Und oh wunder: Jolene war dabei. Es gibt wieder Fotos, an die er sich nicht erinnern kann. Und weil seine Handyfotos automatisch hochgeladen werden, habe ich Zugang...er mit je einer Frau in jedem Arm. Von ihm: kein Kommentar.
Runterschlucken und akzeptieren.
Seinen Eltern erzählt er quasi nichts. Erst sagt er ihnen nichts von unseren Probleme, so dass sie denken ich wäre einfach so gegangen, dann erzählt er nur, dass ich wieder da bin, allerdings sonst nichts. Sie telefonieren laut miteinander, ich kann mit hören und sie sprechen mit ihm so, als ob sie ihn schützen wollen. Vor mir? Wenn überhaupt können nur wir uns gemeinsam eine Vorwurf machen aber ich bin nicht alleine schuld!
Er ist jetzt bei seinen Eltern,. Mich mitnehmen wollte er nicht. Akzeptiere ich auch, denn ich habe ihm versprochen ihm den Freiraum zu geben. Ich erwarte aber von ihm, dass er dann seinen Eltern die Wahrheit sagt, das hat er aber nicht. Angeblich habe ich keine Zeit...
Es gibt so viele Dinge, die mich beschäftigen und immer wieder ist es die selbe Frage: Liebt er mich wirklich oder will er nur Sex und eine Haushälterin?
Beziehung ja, offen zu mir stehen und Zukunftsaussichten nein.
Sex ja, Gedanken zur Verhütung seinerseits und Gedanken über gemeinsame Kinder nein - was für ein Widerspruch.
100000 Fragen und keine Antwort und dann wieder so viel Glück, dass ich sie alle vergesse.
Himmelhochjauchzendzutodebtrübt - Teenieprobleme.
Wie ich bereits geschrieben hatte, war ich wieder nach Hause gezogen. Viel geredet haben wir leider nicht seither über das, was passiert ist. Er will es nicht. Er will nichts davon hören, wie es mir ging. Er will mir nicht erklären, wie er oder es dazu kommen konnte, dass er mir ins Gesicht sagt, er würde nichts mehr für mich empfinden, nur um dies wenige Tage später mehr als zu revidieren...er will meine Eifersucht nicht akzeptieren und respektieren, ich muss sie verstecken und er füttert sie weiter.
Es ist vieles, wie es war und doch anders.
Es wird mehr gelacht bei uns und ich versuche, alles für ihn zu tun, mir so viel Zeit wie möglich frei zu schaufeln, um sie ihm zu widmen. Versuche in dieser Zeit all meine Probleme zu verstecken und ihm das Gefühl zu geben, es gäbe sie nicht mehr.
Wir unternehmen mehr miteinander, wenn es auch nur kleine Dinge sind. Und ich versuche seiner massiven körperlichen Nähe nichts entgegen zu setzen, sie dafür zu genießen oder ihm wenigstens das Gefühl zu geben. Ich bin gerne bei ihm, schlafe gerne auf seiner Brust oder wenigstens so nahe bei ihm, dass ich seine Wärme spüre und seinen Herzschlag höre, aber mehr brauche ich nicht ständig.
Ist er nicht da, merke ich die Depression um so mehr. Ich bin so müde, so hilflos leer. Habe Fressanfälle, habe nach über zwei Jahren wieder gekotzt - ja leider, aber nur ein Mal und es war furchtbar. Mein Gewicht ist dadurch wieder gestiegen, laufen gehen habe ich bisher noch nicht wieder geschafft, dafür ein neues Hobby: Viola spielen.
Es ändert nichts daran, dass ich nicht gesund bin, ich verberge es aber jetzt wieder vor allen Menschen und mache es nicht besser, indem ich zusätzlich zum Job, der momentan noch mehr Zeit fordert, viel Zeit in unsere Beziehung investiere, nur um zu merken, dass es sich nicht sooo viel ändert. Immerhin erzählt er mir wieder etwas uns versteckt sich nicht nur noch hinter der Technik.
Madame Jolene ist für mich noch immer ein großes Thema.
Ich. Nenne sie aufgrund des gleichnamigen Liedes so.
Anfang März hatte ich Urlaub und war bei meinen Eltern. Meine Eltern sind sehr anstrengend gewesen, vor allem mein Vater oder eher nur mein Vater. Ich war allerdings viel mit Freunden unterwegs. Samstag war ich mit meinem besten Freund (meinem Ex) unterwegs. Wir hatten so viel Spaß, auch wenn seine Freundin mal wieder einen schlechten Tag hatte und auch dabei war.
Am gleichen Abend war mein Liebster aber mit einem Kumpel unterwegs. Sie haben sich dann aber angeblich spontan noch mit Kollegen von ihm getroffen. Und oh wunder: Jolene war dabei. Es gibt wieder Fotos, an die er sich nicht erinnern kann. Und weil seine Handyfotos automatisch hochgeladen werden, habe ich Zugang...er mit je einer Frau in jedem Arm. Von ihm: kein Kommentar.
Runterschlucken und akzeptieren.
Seinen Eltern erzählt er quasi nichts. Erst sagt er ihnen nichts von unseren Probleme, so dass sie denken ich wäre einfach so gegangen, dann erzählt er nur, dass ich wieder da bin, allerdings sonst nichts. Sie telefonieren laut miteinander, ich kann mit hören und sie sprechen mit ihm so, als ob sie ihn schützen wollen. Vor mir? Wenn überhaupt können nur wir uns gemeinsam eine Vorwurf machen aber ich bin nicht alleine schuld!
Er ist jetzt bei seinen Eltern,. Mich mitnehmen wollte er nicht. Akzeptiere ich auch, denn ich habe ihm versprochen ihm den Freiraum zu geben. Ich erwarte aber von ihm, dass er dann seinen Eltern die Wahrheit sagt, das hat er aber nicht. Angeblich habe ich keine Zeit...
Es gibt so viele Dinge, die mich beschäftigen und immer wieder ist es die selbe Frage: Liebt er mich wirklich oder will er nur Sex und eine Haushälterin?
Beziehung ja, offen zu mir stehen und Zukunftsaussichten nein.
Sex ja, Gedanken zur Verhütung seinerseits und Gedanken über gemeinsame Kinder nein - was für ein Widerspruch.
100000 Fragen und keine Antwort und dann wieder so viel Glück, dass ich sie alle vergesse.
Himmelhochjauchzendzutodebtrübt - Teenieprobleme.
Abonnieren
Posts (Atom)