Ich bin wieder "zu Hause" eingezogen. Es gab leider Stress mit dem Vermieter meiner Freundin, die mich aufgenommen hatte. Nicht, weil sich andere Mieter beschwert hätten, sondern weil er einfach ein riesen Depp ist. Sie dürfe die Wohnung nicht untervermieten - hat sie nie getan und überhaupt...
Auf jeden Fall bin ich ausgezogen, musste ausziehen, so schnell wie möglich.
Über das Wochenende war mein Liebster nicht zu Hause, also konnte ich das nutzen. Und er wollte, dass ich auf jeden Fall da bleibe, auch wenn ich es lieber noch langsamer angehen hätte lassen.
Seiter haben wir noch nicht über unsere Zukunft gesprochen, leider war dazu einfach keine Zeit.
Er war Montag, Mittwoch und ist auch heute weg, ich war am Dienstag bis um 21 Uhr auf Arbeit.
Dienstag und Mittwoch habe ich insgesamt mehr als 24 Stunden gearbeitet und auch heute wieder 10 Stunden und werde noch etwa eine Stunde dran hängen.
Am Wochenende haben wir Zeit für uns und ich habe ihn auch schon gefragt ob wir darüber reden können.
Er scheint schwer verliebt oder einfach nur sehr bedürftig, was Zuwendung angeht.
Ich kann es nicht beschreiben, wie er zu mir ist, aber ich habe das Gefühl, er geht mehr auf mich zu was Umarmungen und Küsse an geht, als ich...ich nehme sein Angebot gerne an.
Es ist wundervoll, sein Herz schlagen zu hören, seine Wärme zu spüren und seinen regelmäßigen Atem zu merken,ihn zu riechen, mit dem Kopf auf seiner Brust liegen und doch nochmal schlafen zu können, auch wenn ich schon um halb 4 aufstehe, weil ich nicht mehr schlafen kann.
Ich habe wahnsinnige Schlafstörungen, würde rasant abnehmen, wenn ich nicht dauerhaft futtern würde, ich bin leicht außer Kontrolle.
Mir sagen viele Kollegen, ich würde glücklich aussehen, man sieht es mir wohl an, dass es mir besser geht. Ich hoffe so sehr, dass er weiterhin so verliebt bleibt, dass wir uns weiterhin Zeit gönnen, vielleicht in Urlaub fahren und uns selbst gegenseitig Zeit für uns selbst geben.
Es machr mir nicht wirklich viel aus, dass er mehrfach unter der Woche weg ist. Ich kann die Zeit für mich nehmen (ich will ein Instrument lernen und tanzen und joggen und ...) - momentan würde ich aber trotzdem gerne noch ein wenig Zeit mit ihm haben, unser Gespräch wartet eben schon ein wenig lange.
Ich danke euch, dass ihr mir die Daumen gedrückt habt, an mich gedacht habet und mir so viel Gutes gewünscht habt.
Vielleicht könnt ihr ja noch ein bisschen weiter drücken?! Bis klar ist, dass wir doch das Traumpaar sind, für das ich uns halte.
Donnerstag, 27. Februar 2014
Montag, 17. Februar 2014
FUCK - oder totale Verwirrung
Seit über einer Woche wohne ich nicht mehr zu Hause.
Morgen besichtige ich eine Wohnung.
Und habe mein nächstes Date mit meinem Liebsten.
Mir geht es besser, auch wenn das mit dem Essen gerade richtig mies läuft. Entweder ich esse gar nicht und habe auch keine Kraft dazu, keinen Hunger, keinen Appetitt oder ich esse für mich zu viel.
Mein Gewicht bleibt darum insgesamt relativ konstat mit noch immer Tendenz nach unten. Gut oder nicht gut, das ist jetzt wirklcih fraglich.
Seit Freitag habe ich das totale Gefühlswirrwar:
Wir haben uns getroffen, um halb 7 zum Essen. Er nahm mich zur Begrüßung in den Arm und lies mich kaum los. Ich dachte da schon wieder an meinen Traum von diesem Date: Seine Hand halten und einen Abschiedskuss bekommen - ich schob ihn beiseite, auch wenn seine Hand ganz nah an meiner war.
Wir waren erst essen, seine Beine stießen rein zufällig gegen meine, oder tat er nur zufällig?!
Auf jeden Fall haben wir viel gesprochen und gelacht und Wein getrunken.
Umzug in eine Bar direkt in der Nachbarschaft. Dort den ersten Cocktail. Nachdem ich seit letztem Jahr gar keinen Alkohol mehr getrunken hatte, habe ich es stark gemerkt.
Aber es war er, der mir immer näher kam, mich schließlich geküsst hat, immer wieder beteuerte, nicht über uns sprechen zu wollen und es dann doch getan hat, den Arm um mich legte, mich küsste,...
sein Lieblingswort: Fuck!
Warum? Nun ja, er war aufgrund seiner Gefühle total verwirrt. Und ich auch.
Was folgte, wollte ich absolut nicht. Er wollte unbedingt aufbrechen, warum weiß ich nicht, vielleicht hoffte er, den Alkohol bei mir ausnutzen zu können, er hatte bereits gesagt, er würde mich mit Heim nehmen, es aber bestimmt am nächsten Morgen nicht mehr so gut finden.
Er brachte mich zur Bahn, fuht mit bis zum Umsteigen, fuhr weiter mit, bekam einen Hustenanfall und das betrunkene oder nur noch angetrunkene Ich musste ihm unbedingt einen Tee anbieten.
Er war dann hier, das wollte ich absolut vermeiden, auch das mit zu ihm fahren, kurz danach war es mit fast allen Vorsätzen zu spät und knapp zwei Stunden später mit wirklich allen...
Auf jeden Fall hat er es nicht bereut. In der Nacht vielleicht aber am Morgen fand er es gut.
Das hätte ich nie erwartet.
Ich hatte ihm irgendwann meinen Traum von diesem Abend erzählt und wie ich dann meine Erwartungen runter geschraubt hatte: "Spaß" als Ziel.
Und ja, Spaß hatten wir an diesem Abend.
Morgen treffen wir uns wieder und ich freue mich wahnsinnig - und er auch.
Drückt mir bitte weiterhin die Daumen. Er will sich noch entscheiden, ob ich wieder kommen soll in wenigen Wochen oder ob ich lieber eine eigene Wohnung suchen soll. Beides wäre mir recht, auch wenn ich mir sehr wünsche, einmal wieder eine ganze Nacht mit ihm zu verbringen und neben ihm aufzuwachen. Eventuell ein Ziel für übernächstes Wochenende, dieses ist er nicht hier.
Ich bin vielleicht zu zuversichtlich aber ich hoffe weiterhin.
Ach und: Fuck!
Auch ich bin total verwirrt...und frisch verliebt!
Er ist wieder da! ER ist wieder da!
Morgen besichtige ich eine Wohnung.
Und habe mein nächstes Date mit meinem Liebsten.
Mir geht es besser, auch wenn das mit dem Essen gerade richtig mies läuft. Entweder ich esse gar nicht und habe auch keine Kraft dazu, keinen Hunger, keinen Appetitt oder ich esse für mich zu viel.
Mein Gewicht bleibt darum insgesamt relativ konstat mit noch immer Tendenz nach unten. Gut oder nicht gut, das ist jetzt wirklcih fraglich.
Seit Freitag habe ich das totale Gefühlswirrwar:
Wir haben uns getroffen, um halb 7 zum Essen. Er nahm mich zur Begrüßung in den Arm und lies mich kaum los. Ich dachte da schon wieder an meinen Traum von diesem Date: Seine Hand halten und einen Abschiedskuss bekommen - ich schob ihn beiseite, auch wenn seine Hand ganz nah an meiner war.
Wir waren erst essen, seine Beine stießen rein zufällig gegen meine, oder tat er nur zufällig?!
Auf jeden Fall haben wir viel gesprochen und gelacht und Wein getrunken.
Umzug in eine Bar direkt in der Nachbarschaft. Dort den ersten Cocktail. Nachdem ich seit letztem Jahr gar keinen Alkohol mehr getrunken hatte, habe ich es stark gemerkt.
Aber es war er, der mir immer näher kam, mich schließlich geküsst hat, immer wieder beteuerte, nicht über uns sprechen zu wollen und es dann doch getan hat, den Arm um mich legte, mich küsste,...
sein Lieblingswort: Fuck!
Warum? Nun ja, er war aufgrund seiner Gefühle total verwirrt. Und ich auch.
Was folgte, wollte ich absolut nicht. Er wollte unbedingt aufbrechen, warum weiß ich nicht, vielleicht hoffte er, den Alkohol bei mir ausnutzen zu können, er hatte bereits gesagt, er würde mich mit Heim nehmen, es aber bestimmt am nächsten Morgen nicht mehr so gut finden.
Er brachte mich zur Bahn, fuht mit bis zum Umsteigen, fuhr weiter mit, bekam einen Hustenanfall und das betrunkene oder nur noch angetrunkene Ich musste ihm unbedingt einen Tee anbieten.
Er war dann hier, das wollte ich absolut vermeiden, auch das mit zu ihm fahren, kurz danach war es mit fast allen Vorsätzen zu spät und knapp zwei Stunden später mit wirklich allen...
Auf jeden Fall hat er es nicht bereut. In der Nacht vielleicht aber am Morgen fand er es gut.
Das hätte ich nie erwartet.
Ich hatte ihm irgendwann meinen Traum von diesem Abend erzählt und wie ich dann meine Erwartungen runter geschraubt hatte: "Spaß" als Ziel.
Und ja, Spaß hatten wir an diesem Abend.
Morgen treffen wir uns wieder und ich freue mich wahnsinnig - und er auch.
Drückt mir bitte weiterhin die Daumen. Er will sich noch entscheiden, ob ich wieder kommen soll in wenigen Wochen oder ob ich lieber eine eigene Wohnung suchen soll. Beides wäre mir recht, auch wenn ich mir sehr wünsche, einmal wieder eine ganze Nacht mit ihm zu verbringen und neben ihm aufzuwachen. Eventuell ein Ziel für übernächstes Wochenende, dieses ist er nicht hier.
Ich bin vielleicht zu zuversichtlich aber ich hoffe weiterhin.
Ach und: Fuck!
Auch ich bin total verwirrt...und frisch verliebt!
Er ist wieder da! ER ist wieder da!
Donnerstag, 13. Februar 2014
Lieber Valentin
Morgen ist Valentinstag.
Er hatte nie eine große Bedeutung für mich und doch ist er dieses Jahr eine Qual.
Danke an alle unter euch, die an mich denken und mich unterstützen wollen.
Leider ist es gerade wirklich schwierig, mir zu helfen, denn helfen kann mir eigentlich nur ER.
Vielleicht hilft das viele Daumendrücken aller - das könntet ihr für mich tun!
Wir sind noch nicht getrennt und wohnen doch nicht mehr zusammen.
Wir sprechen miteinander, aber nur sehr wenig.
Gestern gab es ein längeres Gespräch per Chat.
Vielleicht schafft der liebe Valentin es ja morgen, den Tag doch noch zu einem schönen Tag zu machen:
Wir haben ein Date!
Er und ich, unser zweites seit meinem Auszug.
Ich hoffe auf seine Hand in meiner, vielleicht einen Kuss und erwarte eine schöne Zeit mit ihm und einige gute Gespräche. Einige Worte zu meiner Lage, vielleicht sein Angebot an mich, wieder zu ihm zu ziehen oder zumindest die Aussage, dass wir es weiterhin ernsthaft versuchen wollen und wieder näher zusammen kommen wollen.
Zu große Erwartungen, ich weiß, aber es macht mich noch immer fertig.
Zur Zeit schaffe ich es auch nicht, eure Beiträge zu lesen oder auch nur einige wichtige Dinge zu tun, wie z.B. essen.
Ich esse etwas und halte seit ein paar Tagen gefühlt das Gewicht.
Seit Tagen stand ich das erste Mal auf der Waage: Mit Klamotten, Essen und am Abend 56,7kg
Wer hätte gedacht, dass ich es doch noch schaffe abzunehmen.
Aber so?!
Lieber Valentin,
verschieß doch morgen ein paar schöne Pfeile auf ihn und mich.
Zielwasser wäre auch nicht schlecht, vor allem, wenn du ihn treffen willst.
Er hatte nie eine große Bedeutung für mich und doch ist er dieses Jahr eine Qual.
Danke an alle unter euch, die an mich denken und mich unterstützen wollen.
Leider ist es gerade wirklich schwierig, mir zu helfen, denn helfen kann mir eigentlich nur ER.
Vielleicht hilft das viele Daumendrücken aller - das könntet ihr für mich tun!
Wir sind noch nicht getrennt und wohnen doch nicht mehr zusammen.
Wir sprechen miteinander, aber nur sehr wenig.
Gestern gab es ein längeres Gespräch per Chat.
Vielleicht schafft der liebe Valentin es ja morgen, den Tag doch noch zu einem schönen Tag zu machen:
Wir haben ein Date!
Er und ich, unser zweites seit meinem Auszug.
Ich hoffe auf seine Hand in meiner, vielleicht einen Kuss und erwarte eine schöne Zeit mit ihm und einige gute Gespräche. Einige Worte zu meiner Lage, vielleicht sein Angebot an mich, wieder zu ihm zu ziehen oder zumindest die Aussage, dass wir es weiterhin ernsthaft versuchen wollen und wieder näher zusammen kommen wollen.
Zu große Erwartungen, ich weiß, aber es macht mich noch immer fertig.
Zur Zeit schaffe ich es auch nicht, eure Beiträge zu lesen oder auch nur einige wichtige Dinge zu tun, wie z.B. essen.
Ich esse etwas und halte seit ein paar Tagen gefühlt das Gewicht.
Seit Tagen stand ich das erste Mal auf der Waage: Mit Klamotten, Essen und am Abend 56,7kg
Wer hätte gedacht, dass ich es doch noch schaffe abzunehmen.
Aber so?!
Lieber Valentin,
verschieß doch morgen ein paar schöne Pfeile auf ihn und mich.
Zielwasser wäre auch nicht schlecht, vor allem, wenn du ihn treffen willst.
Dienstag, 11. Februar 2014
Es hat sich alles geändert, alles!
Freitag hatte ich einen Nervenzusammenbruch. So richtig.
Und es interessierte ihn gar nicht. Zumindest hat er es nicht gezeigt.
Seither bin ich ausgezogen, bin quasi "Obdachlos" - habe aber ein Dach über dem Kopf.
Mir geht es so lala.
Habe mir pflanzliche Hilfe geholt, sonst würde ich wohl Tag und Nacht weinen. Aber mir geht es nicht wirklich gut. Gerade jetzt gar nicht. Ich vermisse ihn, den Kater, bin alleine, einsam.
Wie es weiter geht?
Keine Ahnung.
Betet für mich, drückt mir alle Daumen, ....
Mein Leben liegt nicht mehr in meinen Händen.
Und es interessierte ihn gar nicht. Zumindest hat er es nicht gezeigt.
Seither bin ich ausgezogen, bin quasi "Obdachlos" - habe aber ein Dach über dem Kopf.
Mir geht es so lala.
Habe mir pflanzliche Hilfe geholt, sonst würde ich wohl Tag und Nacht weinen. Aber mir geht es nicht wirklich gut. Gerade jetzt gar nicht. Ich vermisse ihn, den Kater, bin alleine, einsam.
Wie es weiter geht?
Keine Ahnung.
Betet für mich, drückt mir alle Daumen, ....
Mein Leben liegt nicht mehr in meinen Händen.
Mittwoch, 5. Februar 2014
Übelkeit
In mir ist noch immer alles leer, mir ist es täglich übel, dauerhaft.
Esse ich nicht, ist mir übel;
esse ich, ist mir noch viel schlechter;
trinke ich nicht, ist mir übel;
trinke ich, ist mir noch viel schlechter.
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, zu erzählen, darum lasse ich es glaube ich, weitestgehend bleiben.
Noch immer status quo: Er will lieber alleine sein, sein Leben lang. Er braucht niemanden.
Donnerstag haben wir miteinander gesprochen oder besser: Ich habe gesprochen, denn von ihm kommt nur etwas, wenn ich es ihm aus der Nase ziehe.
Ich vermute noch immer, er ist gerade verknallt in eine andere, mit ihr schreibt er auf Whatsapp, das weiß ich, sein Handy behandelt er wie eine Glucke ihr Ei, seinen Pin hat er auch gewechselt (ja, ich spioniere). Trotzdem will er mich nicht gehen lassen, nicht alleine lassen;
Ja, ich tue ihm leid, aber nicht nur.
Am Montag haben wir miteinander gesprochen, oder besser ich...
Und beide Male endeten damit, dass wir im Bett gelandet sind.
Versteht das jemand? Er will nicht mit irgendwem zusammen sein, aber Sex?
Aus unserem Traum, irgendwann eine Familie zu haben, ist mein Traum geworden;
Sein Traum ist es, alleine zu sein, sein Leben lang...
Mir wird Übel, wenn ich daran denke, mein Leben lang alleine zu sein...ohne ihn.
Ich liebe ihn so sehr!
Bitte weckt mich auf aus diesem Traum!
Esse ich nicht, ist mir übel;
esse ich, ist mir noch viel schlechter;
trinke ich nicht, ist mir übel;
trinke ich, ist mir noch viel schlechter.
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, zu erzählen, darum lasse ich es glaube ich, weitestgehend bleiben.
Noch immer status quo: Er will lieber alleine sein, sein Leben lang. Er braucht niemanden.
Donnerstag haben wir miteinander gesprochen oder besser: Ich habe gesprochen, denn von ihm kommt nur etwas, wenn ich es ihm aus der Nase ziehe.
Ich vermute noch immer, er ist gerade verknallt in eine andere, mit ihr schreibt er auf Whatsapp, das weiß ich, sein Handy behandelt er wie eine Glucke ihr Ei, seinen Pin hat er auch gewechselt (ja, ich spioniere). Trotzdem will er mich nicht gehen lassen, nicht alleine lassen;
Ja, ich tue ihm leid, aber nicht nur.
Am Montag haben wir miteinander gesprochen, oder besser ich...
Und beide Male endeten damit, dass wir im Bett gelandet sind.
Versteht das jemand? Er will nicht mit irgendwem zusammen sein, aber Sex?
Aus unserem Traum, irgendwann eine Familie zu haben, ist mein Traum geworden;
Sein Traum ist es, alleine zu sein, sein Leben lang...
Mir wird Übel, wenn ich daran denke, mein Leben lang alleine zu sein...ohne ihn.
Ich liebe ihn so sehr!
Bitte weckt mich auf aus diesem Traum!
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